betrifft OFFENER BRIEF 2009
an das BMG
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Bundesgesundheitsministerin
Ursula
Schmidt
11055 Berlin
(2009) Hallo verehrte Frau Schmidt:
Endlich kann ich Sie und Ihr "GESUNDHEITS?-Ministerium" mit den eigenen Publikationen auf Ihrer Homepage entwaffnen!:
Das Rauchen in Film und Fernsehen hat
Einfluss auf das Rauchverhalten von Kindern und Jugendlichen. Das ist das
Ergebnis der am 3. Juli 2007 veröffentlichten Studie "Rauchen in Film und
Fernsehen- Wirkungen auf Kinder und Jugendliche".
Je mehr Rauchszenen ein Kind oder ein Jugendlicher in Filmen gesehen hat, desto
höher die Wahrscheinlichkeit selbst mit dem Rauchen zu beginnen. Besonders das
Rauchverhalten der Stars schafft für Kinder und Jugendliche einen verstärkten
Anreiz zur Nachahmung.
Studie,
Pressemitteilung

Und schon wieder schrieb in einem Forum ein NATÜRLICH ANONYMER Kritiker, er hoffe, dass sich die Staatsanwaltschaft schon für mich interessiere, weil ich ja mit meinem ersten offenen Brief gegen den § 130 (Volksverhetzung) verstoßen hätte! Was sind dass nur für FEIGLINGE! Gibt es in Deutschland auch noch Kritiker, die "RISKIEREN" ihren Namen zu nennen? Scheinbar nicht sehr viele! Aber eine Menge von Einfaltspinseln, wie dieser Schreiberling. Bevor solche Ignoranten jedoch auf Paragraphen verweisen, sollten sie sich den zuerst einmal genau durchgelesen:

Falls es nicht genügend Gefängnisse in Deutschland für diese militanten Nichtraucher gibt, empfehle ich dem Justizminister einmal auf diesen Link zu gehen! Da habe ich einen echten Lösungsvorschlag für dieses Problem!
Hier sehen Sie wieder einmal: Viel Kritik aber auch LÖSUNGSVORSCHLÄGE!